Endlich ist er da!

Der neue Actros 5 ist ab sofort für uns im Einsatz.

Das Besondere? Mercedes-Benz hat den ersten LKW auf den Markt gebracht, der keine Seitenspiegel mehr hat. Stattdessen befinden sich über den Türen Kameras, auch MirrorCam genannt, und an der A-Säule Bildschirme, mit deren Hilfe man den rückwärtigen Verkehr perfekt beobachten kann.

Der größte Vorteil? Das Sichtfeld des Fahrers wird deutlich vergrößert, da er aus den Seitenfenstern unbeschränkte Sicht nach draußen hat. Zusätzlich sind im Bildschirm Hilfslinien eingezeichnet, durch die der nachfolgende Verkehr noch besser eingeschätzt werden kann.

Alle weiteren Innovationen und Informationen können unter https://www.mercedes-benz.com/de/fahrzeuge/lkw/der-neue-actros-2019/ nachgelesen werden.

Wir sind stolz, den neuen Actros bereits jetzt in unserem Fuhrpark zu haben!


Bericht aus der Main-Post vom 02.07.2019

Berufskraftfahrer: Wo Mangel herrscht, braucht es Ideen

 

Spedition Kohlhepp in Bad Kissingen bildet aus – und hat eine eigene Fahrschule gegründet, um besser Berufskraftfahrer rekrutieren zu können. Auf dem Foto Peter, Martina und Benedikt Kohlhepp mit Azubi Viktor Holstein.

 

Lkw-Fahrer ist ein Mangelberuf. Das ist seit Ende vergangenen Jahres amtlich. Das Bundesverkehrsministerium rechnet bis 2030 mit einem Zuwachs der Güterverkehre um rund 30 Prozent. Auf die Straße als Hauptverkehrsträger entfallen davon fast drei Viertel. Wer also soll die vielen Lkw verantwortungsvoll und gut ausgebildet fahren, wenn es schon jetzt kaum Nachwuchs gibt für die Branche?

Weniger Lkw-Fahrer seit Wegfall der Wehrpflicht
Dieses Dilemma kennt Peter Kohlhepp nur zu gut. Der Spediteur aus Albertshausen bei Bad Kissingen hat mittlerweile gehandelt. Er bildet Berufskraftfahrer nicht nur selbst aus, sondern hat seiner Spedition auch eine Fahrschule für Berufskraftfahrer angegliedert. „Das war alternativlos!“, sagt der Unternehmer. „Je weiter man in Deutschland nach Süden kommt, desto weniger Berufskraftfahrer gibt es“, weiß Kohlhepp. Eine Ursache macht er in der Abschaffung der Wehrpflicht aus. Laut dem Gesamtverband Verkehrsgewerbe braucht es bundesweit 40 000 neue Fahrer. 10 000 werden von den Fahrschulen ausgebildet – und bis 2010 kamen jährlich noch 15 000 aus der Bundeswehr dazu. Die fehlen jetzt. Und beschleunigen das Problem enorm, so der Verband.

„Natürlich gründet man eine Fahrschule nicht einfach so nebenbei. Da entstehen Kosten.“ Kohlhepp, der die Spedition als Familienunternehmen in der vierten Generation führt, verweist auf Fahrschulleitung, Verwaltung, Marketing, Zertifizierung, Ausbildungsfahrzeuge und -Technologie. „Der Aufwand ist enorm. Das muss sich irgendwann rechnen“, gibt er vor.

Internationale Vorgaben
Vier Azubis hat Kohlhepp momentan in Ausbildung zum Berufskraftfahrer. Die dauert drei Jahre. Viktor Holstein ist einer davon. Der 19-Jährige hatte schon als Junge Riesen-Spaß an großen Fahrzeugen. „Da habe ich mich schnell beworben“, so der Schweinfurter. Fahrschulleiter Roland Speth sitzt mit seinem Azubi im Führerhaus. Vier bis fünf Wochen hat er noch bis zur Prüfung. Danach hat Holstein die Qualifikation, um Lkw zu fahren. „Allerdings nur in Deutschland. Wenn man EU-weit unterwegs sein will, muss man 21 Jahre alt sein“, erklärt Speth die internationalen Vorgaben.

 

Auch in Bad Kissingen hat Spediteur Peter Kohlhepp (Mitte) eine Zweigstelle seiner Fahrschule Rhön eröffnet. Beim Festakt dabei waren Bad Kissingens zweiter Bürgermeister Anton Schick und Digitalministerin Dorothee Bär

 

Auch im ersten Lehrjahr zum Berufskraftfahrer ist der ebenfalls 19-jährige Afghane Darwesch Amrullah. Der Migrant kommt aus Leipzig, macht in Albertshausen seine Ausbildung und geht in Leipzig zur Berufsschule. „Unsere hiesigen Azubis müssen nach Kulmbach oder Zella Mehlis zum Blockunterricht“, erklärt Speth. Der Fahrlehrer weiß, dass er für die Spedition auch liefern muss. „Ich kenne den Kostendruck. Wir müssen die Azubis sicher zur Prüfung bringen.“ Schließlich koste ein Lkw-Führerschein mit allen Qualifikationen zwischen 6000 und 10 000 Euro. Und zu den Qualifikationen zähle nicht nur sicheres Fahren und Rangieren, ein Berufskraftfahrer müsse auch technisches Verständnis und tatkräftiges Anpacken mitbringen, so Speth. Und: „Wir sehen genau, wer wo seine Stärken hat!“

Für Kunden sehr gutes Personal vorhalten
Auch das hat Unternehmer Kohlhepp bewogen, eine Fahrschule in seiner Spedition zu integrieren. „Wir kennen unsere Azubis, haben jederzeit die Möglichkeit individuell auf sie einzugehen. Schließlich wollen wir für unsere Kunden sehr gut ausgebildetes Personal vorhalten. Das ist das beste Marketing für unser Unternehmen“, so Kohlhepp. Zudem können die Fahrschulzeiten flexibel mit der übrigen Ausbildung abgestimmt werden. „Das spart Zeit und Geld“, rechnet Kohlhepp senior vor. Auch seine beiden Kinder Martina und Benedikt arbeiten als fünfte Generation in Verwaltung und Disposition im Unternehmen mit – und machen ihren Lkw-Führerschein.

„Unsere Arbeitskapazität liegt momentan mit 50 Prozent bei der Personal-Akquise. Wir bieten speziell für Schüler den sogenannten Duo-Beruf an“, so Kohlhepp. Ein Schüler unter 17 Jahren, der Berufskraftfahrer werden möchte, macht erst eine zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik, bevor er noch zwei Jahre die Ausbildung zum Berufskraftfahrer vollendet. „So haben die Azubis nach vier Jahren zwei Berufe in der Tasche. Zum Gehalt erhalten sie eine Zusatzvergütung und den Führerschein der Klassen B und CE“, erläutert Kohlhepp. Er führt auch die flexiblen Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter an, die verlängerte Wochenenden oder wochenweise Abfeiertage beinhalten.

„All dies wird  den Fachkräftemangel nicht nachhaltig beheben, zumal auch der EU-Arbeitsmarkt kaum noch Fachkräfte bietet.“ Kohlhepp hat sich nun in Serbien umgesehen. Dort hat er 30 Fahrer unter Vertrag genommen. Allein es fehlt der formale Visa-Termin. „Ich hoffe, dass das in ein paar Wochen geregelt ist!“ Dann können die Lkw, die auf seinem Hof stehen, wieder bewegt werden. Und Fahrlehrer Speth hat viele neue Schüler für die Modul-Ausbildung.


Nach dem Klasse C-Führerschein hat Martina nun auch den CE-Führerschein in der Tasche.
Sie darf ab sofort mit schweren Lastzügen (LKW + Anhänger) auf die Straße.

 

Somit ist sie eine der wenigen Frauen in Deutschland, die diese Herausforderung angenommen haben. 2017 wurden in Deutschland ca. 163.500 LKW-Fahrerlaubnisse ausgestellt, davon 8.400 an Frauen. Insgesamt gibt es in Deutschland knapp 22 Mio. allgemeine Fahrerlaubnisse für LKW-Klassen.
(Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt)

FACTS:

Mindestalter 21, im Rahmen der Ausbildung 18

C1 (mittelschwere LKW) = zulässige Gesamtmasse bis 7,5t, Anhänger max. 750kg

C1E (mittelschwere Lastzüge) = Gespann max. 12t, Zugmaschine max. 7,5t

C (schwere LKW) = zulässige Gesamtmasse über 7,5t, Anhänger max. 750kg

CE (schwere Lastzüge) = zulässige Gesamtmasse über 7,5t, Anhänger über 750kg

Befristung auf 5 Jahre, danach alle 5 Jahre neue ärztliche Untersuchung und Weiterbildungskurse.


 

Osthessen-News vom 11.05.2019

SCHLÜCHTERN Vorübergehend in Containern
Eine Polizeistation verpackt in 850 Kartons – umfangreiche Sanierung

11.05.19 – Es folgt Karton, auf Karton, auf Karton – insgesamt 850 Stück verlassen die Polizeistation Schlüchtern, um in die vorübergehenden Containerbüros wieder ausgepackt zu werden. Grund dafür sind die umfassenden Renovierungs- und Sanierungsarbeiten in der Polizeiwache, die nun knappe zwölf Monate dauern werden.

Die Polizeistation Schlüchtern wirkt zurzeit etwas chaotisch: Überall türmen sich Umzugskartons, Tische und Schränke stehen kreuz und quer in den Büros und ein reger Betrieb an Umzugshelfern, Handwerkern und Polizisten herrscht in und um die Station. Denn die Wache wird in den kommenden Monaten umfangreich renoviert und saniert. Für die Beamten wird so nicht nur die Technik erneuert, sondern auch Sanitäranlagen und ein zeitgemäßer Innenausbau folgen.

Damit für die Umbaumaßnahmen genügend Platz geschaffen wird, muss zunächst alles, was sich in der Station befand eingepackt und in den neuen Standort gebracht werden. Aus Sicherheitsgründen wurden alle 850 Kartons von den Polizisten selbst verpackt. Davon sind allein knapp 200 Kartons für Akten aus den letzten 30 Jahren gefüllt.

Damit die Polizeiarbeit in Schlüchtern jedoch fortgeführt werden kann, ziehen die Beamten vorübergehend in die blau/weißen Container hinter der Polizeiwache. Die neuen Räumlichkeiten bieten den Polizisten knapp 400 Quadratmeter Bürofläche, Sanitäranlage und eine Arrestzelle. Auch mit allen Sicherheitsstandards ist das neue Quartier der Beamten ausgestattet. Die Wände und die Fensterscheiben sind kugelsicher, die Technik auf dem neusten Stand. Nach der Fertigstellung des Umbaus in der Polizeiwache werden die Beamten wieder Zug um Zug in ihre ehemaligen Büros ziehen. (Lena Riemann) +++


 

Eröffnung der Fahrschule

Mit der Eröffnung der Fahrschule Rhön hat die Firma Kohlhepp Logistik einen weiteren Schritt für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens gewagt. Geschäftsführer Peter Kohlhepp begründete den Schritt mit dem eklatanten Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt. Berufskraftfahrer ist ein Beruf mit besten Aussichten. “Da ist es nur logisch, dass wir sie selber ausbilden. Durch die Fahrschule haben wir die komplette Ausbildung in einer Hand und können unsere Mitarbeiter gezielt für unsere Bedürfnisse schulen”, so Kohlhepp. Bei der Eröffnungsfeier würdigte MdB Dorothee Bär den Mut des mittelständischen Unternehmens bereits in Zeiten guter Konjunktur in die Zukunft zu investieren.

Die Staatsministerin im Bundeskanzleramt lobte ausdrücklich die Eigeninitiative Kohlhepps, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, statt auf Lösungen aus der Politik zu warten. Das Konzept der Fahrschule beruht auf drei Säulen, neben “Fahren mit Verantwortung” (Lkw-Führerschein) gehört selbstverständlich “Dein Stück Freiheit” – der Einstieg mit dem Pkw-Führerschein – dazu. Dies ist für angehende Berufskraftfahrer besonders attraktiv, weil sie diese Prüfung bereits mit 17 ablegen können. Die dritte Säule “Fahr weiter” ist der speziellen Situation in Bad Kissingen geschuldet. “Wir wollen unseren vielen Senioren die Möglichkeit bieten, sich wieder technisch und theoretisch auf den neuesten Stand zu bringen”, so Kohlhepp.

Zweiter Bürgermeister Toni Schick freute sich namens der Stadt, dass es in Bad Kissingen wieder die Möglichkeit gebe einen Lkw-Führerschein zu machen. Durch das umfassende Angebot könnten alle Berufskraftfahrer hier auch vor Ort die notwendigen vorgeschriebenen Module absolvieren. Für Peter Kohlhepp ist das entscheidende Ziel, dass die Firma auch in Zukunft ihr Kerngeschäft – Individual-Logistik für sensible Güter – mit Zwei-Mann-Handling bis zum Endverbraucher in bester Qualität gewährleisten kann.


Interne Schulungen

In den letzten Wochen haben wir in unregelmäßigen Abständen mit unseren Fahrern in unserer eigenen Fahrschule (www.fahrschule-rhoen.de) Seminare über die 5 Module nach BKrFQG durchgeführt.

 

 

 


Hochzeit mit 450PS

Ein Prinz fährt mit seiner Angebeteten in einer Pferdekutsche zur Hochzeit – ein Trucker macht das in seinem Lkw und 450 Pferdestärken.

So wie unser langjähriger Fahrer Bernd Schröder, aus Bad Kissingen, der seine Braut in Zella-Mehlis mit seiner hübsch geschmückten ”Zugmaschine“ zur Trauung abholte. Das ist der Unterschied zwischen einem Thüringer und einem britischen Royal – so geht “Hochzeit des Jahres”!

 

Benedikt Kohlhepp gratulierte dem stolzen Hochzeitspaar persönlich vor Ort und genoss das gelungenen Fest gemeinsam mit den anderen Gästen

 

 

 

 

 

 

 


Wir investieren in die Zukunft.

Mit der Fahrschule Rhön hat die Firma Kohlhepp Logistik ein Tochterunternehmen gegründet, um für künftige Herausforderungen gewappnet zu sein. Die Branche boomt, die Auftragsbücher sind gut gefüllt, doch es fehlt zunehmend an Fachkräften.

 

Qualifizierte Berufskraftfahrer sind auf dem Markt kaum zu finden. Also müssen wir selber welche ausbilden. Dabei haben wir feststellen müssen, dass es auch an qualifizierten Lager- und Montagefachkräften mangelt. Die eigene Fahrschule und unser Ausbildungszentrum sind da nur die logische Konsequenz, wo nicht nur Berufskraftfahrer aus- und fortgebildet werden, sondern auch Monteure und Lageristen.

Unser Angebot in den Führerscheinklassen B, BE, C, CE und D bietet glänzende Perspektiven für Schulabgänger, Umschüler und Fahrer, die sich weiterbilden wollen.

 

Keine Angst vor den hohen Kosten! Wir übernehmen die Finanzierung und finden für jeden eine auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Lösung.

 


Umzug des Pflegeheimes aus Partenstein

Wenn Not am Mann ist, ist die Spedition Kohlhepp zur Stelle – kompetent und zuverlässig. Ein Alten- und Pflegeheim in Partenstein hatte einen Wasserschaden. Sämtliche Bewohner und ihr Mobiliar mussten kurzfristig, verlegt werden.

 

Senioren und pflegebedürftige Menschen bedürfen besonderer Fürsorge. So wurden zunächst die schweren Fälle in eine Einrichtung nach Mömlingen verlegt. Alle anderen Bewohner sollten im Parkwohnstift in Bad Kissingen untergebracht werden. Ziel war es, dass die Betroffenen morgens in ihrer gewohnten Umgebung aufwachten und abends ihre Zimmer im Parkwohnstift mit ihrem Mobiliar wieder beziehen konnten. Mit mehr als ein Dutzend Mitarbeitern, die über das nötige Know-how verfügen, stellten wir uns dieser ehrgeizigen Aufgabe – mit Erfolg. Der Einsatz der Mitarbeiter ging dabei über das normale Maß hinaus. Da jede Hand gebraucht wurde, stießen auch Kollegen, die von anderen Auslieferungsfahrten zurück kamen, dazu, um alles zeitgerecht für die Senioren über die Bühne zu bringen. Über 30 Grad im Schatten taten der guten Stimmung keinen Abbruch, es blieb sogar noch Zeit einige Bewohner, die vom Roten Kreuz transportiert wurden, aus ihrem Fahrzeug zu befreien, da die Tür klemmte. Die Dankbarkeit der Menschen zu erleben, war für alle Mitarbeiter eine besonders schöne Anerkennung ihrer Leistung.

 

 


Physiotherapie

Unsere Mitarbeiter sind auch körperlich stark gefordert. Besonders die Vertrageleistungen gehen im wahrsten Sinne des Wortes auf die Knochen. Deswegen wird bei uns Gesundheitsfürsorge groß geschrieben. Die Physiotherapiepraxis Markus Füller hat für uns ein Programm entwickelt, um die Fitness zu erhöhen und gesundheitlichen Schäden vorzubeugen. Für uns gilt, ein Unternehmen ist nur so gesund wie seine Mitarbeiter.

 


Endlich wieder in unserem Kindergarten zurück

Wenn Vertrauen in Qualität gefragt ist, sind wir der richtige Ansprechpartner. Das galt natürlich auch für den Kindergarten Garitz, der nach erfolgreicher Renovierung seines Domizils an der Kirche sein gesamtes Hab und Gut aus dem Ausweichquartier aus dem Kolpinghaus wieder in den gewohnten Räumen benötigte. Mit unseren qualifizierten Mitarbeitern lief alles wie am Schnürchen. Höchste Sicherheitsstandards wurden erfüllt und in nur zwei Tagen war in den schönen neuen Räumen alles wieder so hergerichtet, dass die Kinder nach Herzenslust rumtollen und spielen konnten. –

Umzug? Kinderleicht!

 

 

 


Arkadenbau:

Vor den Renovierungsarbeiten im Bad Kissinger Arkadenbau mussten auch große Kunstwerke demontiert und in andere Räume vertragen werden. Mit dem entsprechenden Know-How haben unsere Mitarbeiter diese verantwortungsvolle Aufgabe ausgeführt.

 


Kohlhepp News

Wir erweitern unser Service-Angebot und bieten jetzt auch Möbel- Montagen bei Endkunden in der Schweiz an.